FBI-Ermittler wussten, dass Russland-Vorwürfe gegen Trump substanzlos waren

Foto: The White House, Public domain

FBI-Ermittler wussten, dass Russland-Vorwürfe gegen Trump substanzlos waren

US-Regierung gibt Dokumente zu Russland-Vorwürfen frei Obwohl FBI und CIA wussten, dass die Dokumente, welche die Russland-Verbindungen von Trump bewe

US-Regierung gibt Dokumente zu Russland-Vorwürfen frei

Obwohl FBI und CIA wussten, dass die Dokumente, welche die Russland-Verbindungen von Trump beweisen sollten, rechtlich substanzlos sind, haben sie versucht, damit den Präsidenten aus dem Amt zu entfernen. Nun stellt sich heraus: Christopher Steele soll sich auf fragwürdige Quellen berufen haben.

Die Administration des regierenden US-Präsidenten Donald Trump hat jetzt erste Dokumente veröffentlichen lassen, welche beweisen, dass die Demokraten mit Unterstützung von korrupten Beamten der US-Regierung, CIA und FBI mittels aufgebauschter Vorwürfe versucht haben, Trump aus dem Amt zu entfernen.

Dazu hat der Vorsitzende des Justizausschusses im Senat, Lindsey Graham, mehrere Dokumente über die Russland-Vorwürfe gegen Trump präsentiert [siehe Berichte »Epoch Times«, »FOX NEws«]. Graham bezeichnete das Vorgehen des FBI und Justizministerium als korrupt und inkompetent.

In einer Pressemitteilung des Justizsenatskomitees wird erklärt, dass das für die Erlaubnis, Ermittlungen einzuleiten, bewusst gelogen wurde: »Man hat Informationen, die die Beschuldigten entlasteten, schlicht zurückgehalten. Die Ermittler waren, mit einigen wenigen lobenswerten Ausnahmen, in unglaublicher Weise voreingenommen und haben die Instrumente des Rechts für politische Zwecke missbraucht.«

Weiter heißt es, die angeblichen Informationen, die Christopher Steele verwendet habe, um die Russland-Vorwürfe zu erhärten, seien »bestenfalls solche aus zweiter und dritter Hand oder Gerüchte« gewesen. Die Quelle habe den Erkenntnissen des Senatskomitees zufolge bereits im Januar und März 2017 gegenüber FBI-Ermittlern erklärt, dass die im »Steele-Dossier« verwendeten Informationen nicht verlässlich gewesen seien.

Kurz: Je intensiver die fragwürdigen Quellen zu den angeblichen Russland-Verbindungen zur US-Wahl 2016 unter die Lupe genommen werden, desto substanzloser werden sie.