USA: 30 Wahlbetrugs-Fälle noch offen

USA: 30 Wahlbetrugs-Fälle noch offen

Noch kein abschließendes Urteil in den USA Die Trump-hassenden Mainstream-Medien sagen uns immer wieder, dass es »keine Beweise« für Wahlbetrug gibt,

Noch kein abschließendes Urteil in den USA

Die Trump-hassenden Mainstream-Medien sagen uns immer wieder, dass es »keine Beweise« für Wahlbetrug gibt, und dass »alle Klagen« abgewiesen wurden. Das ist falsch, wie die Aufstellung von Jim Hoft von Gateway Pundit zeigt.

Die Trump-hassenden Mainstream Medien sagen uns immer wieder, dass es »keine Beweise« für Wahlbetrug gibt, und dass »alle Klagen« abgewiesen wurden. Das ist falsch, wie die Aufstellung von Jim Hoft von Gateway Pundit zeigt.

Bisher gab es 81 Klagen zur US-Wahl 2020.

In 45 Fällen war Präsident Trump der Kläger.

In 34 Fällen war jemand anders als Präsident Trump der Kläger.

In 2 Fällen war Präsident Trump der Beklagte.

In 72 Fällen geht es um Wahlbetrug.

In KEINEN dieser Fälle wurde ein Urteil über den Tatbestand des Wahlbetrugs gefällt.

30 dieser Fälle sind noch offen.

Eine Liste aller Fälle finden Sie hier.

In Arizona mobilisieren Bürger für eine forensische Analyse der Wahlergebnisse, nachdem die Wahlbehörde sich am 18.12. geweigert hatte, einem Gerichtsbeschluss zur Herausgabe der Dominion-Wahlmaschinen nachzukommen. Erst nach der Amtseinführung Joe Bidens erklärten sich die Wahlaufseher bereit, dem Gerichtsbeschluss nachzukommen. Der Datenanalyst Bobby Piton hat herausgefunden, dass bei einer Stichprobe von 1000 Wählern in Arizona 539 nicht existierten.

In Michigan klagt der Senat auf Herausgabe der Überwachungsvideos aus dem TCF Center Wahlzentrum in Detroit in der Nacht vom 3./4.11. Die Wahlbehörden weigern sich bisher, die Videos öffentlich zu machen. In Michigan führte Donald Trump um etwa 100.000 Stimmen, bis schlagartig fast 200.000 Stimmen für Joe Biden auftauchten. Um 3:50 Uhr am 4.11. kamen in Michigan 54.497 Stimmen für Joe Biden und 4.718 Stimmen für Donald Trump dazu, um 6:31 Uhr 141.258 Stimmen für Joe Biden und 5.968 Stimmen für Donald Trump. Die Wahlmitarbeiter Shane TrejoJose Aliaga und Mellissa Carone haben unter Eid ausgesagt, dass um ca. 4 Uhr morgens containerweise Biden-Stimmen angeliefert wurden.

In Georgia hat das FBI scheinbar immer noch nicht mit den Wahlleitern Ruby Freeman, Shaye Moss und Ralph Jones gesprochen, die in einem Video zu sehen waren, als sie im State Farm Arena in Atlanta um 22:30 h am 3.11. alle Wahlbeobachter heimschickten, weil das Wahlzentrum angeblich schließen würde. Um 23:00 h ging die Auszählung aber weiter. Videoaufnahmen zeigen, wie Koffer voller Stimmen aus einen Versteck gefolgt werden und teils mehrmals gezählt werden. Um 1:34 in der Früh kamen in Georgia 136.155 Stimmen für Joe Biden und nur 29.115 Stimmen für Donald Trump dazu.

Der 3. Teil des Navarro-Berichts: 3 Millionen Stimmen bei US-Wahl illegal

Eine Übersicht über alle Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl