Tiefer Staat und »Corporate America« haben mit Schattenkampagne gegen Trump gekämpft

Foto: The White House, Public domain

Tiefer Staat und »Corporate America« haben mit Schattenkampagne gegen Trump gekämpft

Trump hatte recht, als er von einer Verschwörung gegen ihn sprach»Deep State« und »Corporate America« – die Behörden und Groß-Konzerne – haben mittels

Trump hatte recht, als er von einer Verschwörung gegen ihn sprach

»Deep State« und »Corporate America« – die Behörden und Groß-Konzerne – haben mittels einer Schattenkampagne dafür gesorgt, dass Donald Trump nicht wieder Präsident werden konnte. Und sie haben die Proteste gegen die Wahlmanipulationen klein gehalten.

Amerika war auf Chaos eingestellt. Auf allen politischen Seiten rüsteten sich Aktivisten für den Kampf, falls bei der Wahl etwas nicht mit richtigen Dingen zugehen sollte. In einer Umfrage vor dem Wahltag äußerten 75% der Amerikaner Besorgnis über Gewalt.

Doch es blieb ruhig. Sowohl bei den Trump-Anhängern als auch bei Trumps Gegnern fiel das erwartete Chaos aus. Zwar gab es die Vorfälle am Kapitol. Doch von den landesweiten Protesten war wenig zu sehen.

Das TIME-Magazin hat eine klare Erklärung dafür parat:

»Deep State« und »Corporate America« – die Behörden und Groß-Konzerne – haben mittels einer Schattenkampagne dafür gesorgt, dass Donald Trump nicht wieder Präsident werden konnte. Und sie haben die Proteste aus alle Richtungen klein gehalten.

Beim TIME-Magazin heißt es dazu:

»Hinter den Kulissen ereignete sich eine Verschwörung, die sowohl die Proteste einschränkte als auch den Widerstand der CEOs koordinierte. Beide Überraschungen waren das Ergebnis eines informellen Bündnisses zwischen linken Aktivisten und Konzern-Titanen. Der Pakt wurde in einer knappen, wenig beachteten gemeinsamen Erklärung der US-Handelskammer und des AFL-CIO, die am Wahltag veröffentlicht wurde, formalisiert. Beide Seiten würden es als eine Art implizites Geschäft ansehen – inspiriert von den massiven, manchmal zerstörerischen Protesten gegen die Rassenungerechtigkeit im Sommer –, bei denen die Arbeitskräfte mit den Kräften des Kapitals zusammenkamen, um den Frieden zu wahren und Trumps Angriff auf die Demokratie entgegenzutreten .«

Der Händedruck zwischen Wirtschaft und Linken war nach dem TIME-Bericht Bestandteil einer umfassenden parteiübergreifenden Kampagne – eine außergewöhnliche Schattenbemühung.

Ihre Arbeit berührte jeden Aspekt der Wahl: Die linken Aktivisten, NGOs und Konzerne haben Bundes-Staaten dazu gebracht, Wahlsysteme und Gesetze zu ändern, und dazu beigetragen, Hunderte von Millionen Dollar an öffentlichen und privaten Mitteln zu sichern. Sie wehrten Klagen von Wählern ab, rekrutierten Armeen von Wahlhelfern und ließen zum ersten Mal Millionen von Menschen per Post abstimmen. Sie setzten Social-Media-Unternehmen erfolgreich unter Druck, härter gegen angebliche »Desinformation« vorzugehen.

Am Ende hatte Trump doch recht, als er sagte, dass eine Verschwörung gegen ihn im Gange sei.

Der TIME-Bericht versucht natürlich, alles in positives Licht zu rücken. Nach dem Motto: Man habe die Demokratie retten wollen. Aber in Wahrheit ist die Demokratie in den USA schwer beschädigt worden.